Im Zuge der Bauarbeiten auf dem Grundstück an der Pillnitzer Straße legen wir großen Wert auf den Schutz von Natur und Artenvielfalt. Die Planung und Umsetzung der Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts Bautzen sowie einem unabhängigen Sachverständigen für Umwelt- und Naturschutz.Das Projekt wird zudem im Rahmen entsprechender Programme durch die Europäische Union und den Freistaat Sachsen gefördert.
Ersatzhabitate für Vögel
Ein zentraler Bestandteil der Maßnahmen ist der Schutz heimischer Vogelarten. Da in den Dächern der bestehenden Altgebäude bislang Nistplätze vorhanden waren, wurden gezielt Nistkästen als Ersatzhabitate installiert. Diese bieten den Vögeln während und nach der Bauphase geeignete Brutplätze.
Schutz und Umsiedlung von Zauneidechsen
Ein weiteres wichtiges Augenmerk gilt den auf dem Grundstück lebenden Zauneidechsen. Für die Dauer der Bauarbeiten werden diese fachgerecht umgesiedelt.
Zur schonenden Erfassung der Tiere werden spezielle Planen ausgelegt. Unter den schwarzen Folien entstehen warme Rückzugsorte, die zugleich Nahrung wie Insekten und Schnecken anziehen. Zu Zeiten, in denen die Reptilien weniger aktiv sind, kontrolliert der Sachverständige die Flächen, sammelt Zauneidechsen und Blindschleichen ein und setzt sie hinter einem eigens errichteten Reptilienschutzzaun um.
Die angrenzenden Kleingärten dienen den Tieren schon heute als natürlicher Lebensraum und bieten geeignete Bedingungen während der Bauphase.
Nach Abschluss der Bodensanierungsmaßnahmen wird auf dem Gelände ein vielfältiges Ersatzhabitat geschaffen, das den Reptilien dauerhaft neuen Lebensraum bietet.
Fotos: Ingenieurbüro Oeser, Frankenberg/Sa. 2026
Ersatzhabitate für Vögel
Ein zentraler Bestandteil der Maßnahmen ist der Schutz heimischer Vogelarten. Da in den Dächern der bestehenden Altgebäude bislang Nistplätze vorhanden waren, wurden gezielt Nistkästen als Ersatzhabitate installiert. Diese bieten den Vögeln während und nach der Bauphase geeignete Brutplätze.
Schutz und Umsiedlung von Zauneidechsen
Ein weiteres wichtiges Augenmerk gilt den auf dem Grundstück lebenden Zauneidechsen. Für die Dauer der Bauarbeiten werden diese fachgerecht umgesiedelt.
Zur schonenden Erfassung der Tiere werden spezielle Planen ausgelegt. Unter den schwarzen Folien entstehen warme Rückzugsorte, die zugleich Nahrung wie Insekten und Schnecken anziehen. Zu Zeiten, in denen die Reptilien weniger aktiv sind, kontrolliert der Sachverständige die Flächen, sammelt Zauneidechsen und Blindschleichen ein und setzt sie hinter einem eigens errichteten Reptilienschutzzaun um.
Die angrenzenden Kleingärten dienen den Tieren schon heute als natürlicher Lebensraum und bieten geeignete Bedingungen während der Bauphase.
Nach Abschluss der Bodensanierungsmaßnahmen wird auf dem Gelände ein vielfältiges Ersatzhabitat geschaffen, das den Reptilien dauerhaft neuen Lebensraum bietet.
Fotos: Ingenieurbüro Oeser, Frankenberg/Sa. 2026


